Viele regelmäßig trainierende Personen konzentrieren sich fast ausschließlich auf die Auswahl geeigneter Schuhe und die Ausarbeitung eines Trainingsplans, während sie die Kleidung als zweitrangig betrachten. Dabei hat die Entwicklung der Textiltechnologie dazu geführt, dass heutige Trainingskleidung nicht mehr nur einfache Kleidung ist, sondern den Körper aktiv während des Trainings unterstützt. Es spielt keine große Rolle, ob du Fitness machst, läufst, Gewichte hebst oder Kampfsport trainierst, was du zum Training anziehst, wirkt sich unmittelbar aus auf deinen Komfort und die Qualität des Trainings.
Abschied von Baumwolle – die Ära technischer Materialien
Noch vor kurzem dominierten einfache Baumwollshirts die Trainingsräume. Heutzutage ist bekannt, dass dies keine besonders gute Wahl ist bei anspruchsvoller Belastung. Baumwolle nimmt Schweiß schnell auf, aber trocknet sehr langsam. Feuchte Kleidung erschwert volle Mobilität, sondern erhöht auch das Risiko von Reibungen. Nach der Aktivität kühlt ein solcher Stoff den Körper zusätzlich aus.
Zeitgemäße Trainingskleidung verwendet fortschrittliche synthetische Fasern – meist Polyester, Polyamid und Elasthan. Moderne Fasern leiten Feuchtigkeit nach außen ab, wodurch die Haut länger trocken bleibt. Diese Lösung funktioniert während des gesamten Trainings – vom Start bis zum Stretching.
Kompression und Schutz vor Bakterien
Es lohnt sich auch, einen Blick zu werfen auf Kompressionsbekleidung. Eng anliegende Shirts, Leggings und Shorts bieten eine Reihe konkreter Vorteile. Zunächst sie eng am Körper anliegen, was die Bewegungsfreiheit verbessert. Darüber hinaus können sie die Muskelarbeit unterstützen und den Komfort bei längeren Trainingseinheiten erhöhen. Solche Kleidung wird häufig mit einer zweiten Haut verglichen, da sie die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt, und bei Sportarten mit Hautkontakt zum Boden kann sie auch das Risiko kleiner Abschürfungen verringern.
Auch die Hygiene spielt eine wichtige Rolle. Während intensiven Trainings ist die Haut Schweiß, Geräten und verschiedenen Oberflächen ausgesetzt. Aus diesem Grund kommen in Sportbekleidung antibakterielle Technologien zum Einsatz, wie mit Silber angereicherte Fasern. Dadurch kommt die Kleidung besser mit Feuchtigkeit und Geruch zurecht und verringert unangenehme Gerüche.
Haltbarkeit dank moderner Drucktechnologien
Kompressionskleidung SMMASH, die häufig gewaschen und intensiv genutzt wird, spielt die Drucktechnik eine wichtige Rolle. Traditionelle Druckmethoden nutzen sich schneller ab – der Druck ist weniger widerstandsfähig, und das Material verliert einen Teil seiner Atmungsaktivität. Aus diesem Grund setzen viele Marken auf Sublimationsdruck. In diesem Prozess wird das Motiv Teil des Stoffes, wodurch sie wiederholtem Waschen besser standhält und das Material nicht belastet.
Beim Kauf von Trainingskleidung lohnt es sich, über Schnitt und Farbe hinauszuschauen. Wichtig sind sowohl die Faserart als auch die Qualität der Verarbeitung. Gut gestaltete moderne Sportbekleidung von SMMASH ist eine Lösung für alle, die von Kleidung mehr erwarten als nur grundlegenden Komfort.
